|
(27) Sperrung Breitenburger Kanal
und Lägerdorfer Moorkanal aufgehoben! ( 16.2.2010 )
Weitere Informationen
finden Sie unter:
https://www.steinburg.de/132_6692.htm
Bei der Kreidegrube Saturn
besteht laut neuestem Gutachten nicht mehr die Gefahr, dass der
Breitenburger Kanal in die
Kreidegrube abrutscht.
(26) Renaturierungsmaßnahmen
an der Mittleren Stör ( Sommer 2009 bis Ende 2010 )
Die Stör wird im
Bereich zwischen dem Schwaale-Zufluss und dem Bünzau-Zufluss
renaturiert.
Auf einer Strecke von 10
Kilometern werden für 1,38 Millionen EURO unter anderem Mäander,
Sandfänge, Kiesschwellen,
Rampen und 6 Sohlgleiten erstellt. Das Konzept finden Sie auf den
Internet-Seiten des
Bearbeitungsgebietsverband Oberlauf Stör.
Stand am 1. Oktober 2009: die
Wehre sind alle beseitigt und der Fluss ist nun für Wassertiere auch
wieder stromaufwärts
durchgängig.
(25) Sperrung des Breitenburger Kanal und des Lägerdorfer Moorkanal ! ( 23.9.2009 )
Mit Kreisverordnung vom
23.9.2009 werden der Breitenburger Kanal und der Lägerdorfer Moorkanal
für das Befahren mit
Wasserfahrzeugen gesperrt.
Eine Karte und die
Kreisverordnung finden Sie unter
https://www.steinburg.de/dokumente/Sperrung_Breitenburger_Kanal_neu2.pdf
Bei der Kreidegrube Saturn
besteht die Gefahr einer Böschungsabrutschung an der L116, die den
angrenzenden Breitenburger
Kanal gefährdet.
(24) Die neue Anlegestelle für
Sportboote am Itzehoer Hafen ist nun fast fertig ! ( 15.9.2009 )
Heute wurde die
Verbindungsbrücke zum "Festland" montiert.
Eine Karte und ein Foto finden
Sie unter
http://www.sbnw.de/kanu/gi_maps_itzehoe_hafen.htm
(23) 50 Störe am Itzehoer Hafen
ausgesetzt ! ( 16.5.2009 )
Heute wurden im Rahmen
des Störschipperfestes 50 Störe (Europäischer Stör, Acipenser Sturio )
am Hafen in Itzehoe ausgesetzt.
Die Jungstöre hatten eine Länge von etwa 25 cm.
Ein Jungstör war mit einem
Sender ausgerüstet und konnte somit geortet werden.
Er hat Gerüchten zu Folge schon
nach einer Woche die Stör Richtung Nordsee verlassen.
Mehr dazu in der Norddeutschen
Rundschau:
(1)
50 Fische ausgesetzt: Der Stör ist zurück.
(2)
Der Stör in der Stör: Hoffnung auf Rückkehr
(22) Die Renaturierung
der Rantzau am Hungrigen Wolf wird fortgeführt ( 3.7.2008 )
An der Rantzau zwischen
der Bismarckbrücke und der Föstereibrücke wird weiter
renaturiert.
Eine Karte zu dem Gebiet finden
Sie unter
http://www.sbnw.de/kanu/gi_maps_rantzau.htm
Mit der Einbringung von Totholzstrukturen will man den Fluß wieder zum
Mäandern bringen.
Das folgende Bild zeigt die
Rantzau an der Förstereibrücke mit Blickrichtung flußaufwärts.

Das folgende Bild zeigt die
Rantzau an der Bismarckbrücke mit Blickrichtung flußabwärts.

(21) Bestandsaufnahme
an der Stör in Itzehoe zum 1.7.2008
Der Bau der Störbrücke im Verlauf der A23 geht bei schönem Wetter weiter.

Der "Graue Esel" an
der Delftorbrücke ist verschwunden.

Der Alsensche Stör-Silo (Zement
Verladegebäude) ist verschwunden.

(20) Neuer Anleger in
Neuenkirchen eingeweiht ( 18.5.2008 )
In Neuenkirchen gibt es einen
neuen Anleger, eine Schlengelanlage mit Schwimmponton.
Der Schwimmponton ist für 150
Personen zugelassen.
Der Anleger hat 110.000 EURO
gekostet, wovon 37.000 EURO das Land beigesteuert hat.
In der gleichen Größenordnung
hat das Förderfond Nord das Projekt gefördert.
(19) Pegelkarte
Wasserstand für Schleswig-Holstein
Ab dem
1. Januar 2008 wird eine Pegelkarte ( auch für die Stör und Bünzau ) im
Internet bereitgestellt.
Die Internetadresse ist:
http://www.umweltdaten.landsh.de/public/hsi/index.html
(18) An der Bekau
wurden erstmals Anleger für Kanufahrer geschaffen
14. Juli 2007: für 20.000,- EURO wurden die Anleger in Eversdorf,
an der K36 Huje-Oldendorf, in
Krummendiek am Parkplatz und in
Bekmünde geschaffen. Mehr Informationen finden Sie
hier.
(17) Feierliche
Einweihung der neuen Anleger für Kanufahrer im Raum Kellinghusen
Am 7. Juli 2007 wurden die Anleger in Wrist (Bramau), Willenscharen,
Fitzbek Rotensande, Rosdorf,
am Rensinger See und in
Wittenbergen feierlich eingeweiht. Die Stör führte viel Wasser und auch
am Sonntag waren noch viele
Boote bei guter Strömung auf der Stör unterwegs.
Es wurden insgesamt 72.000,-
EURO investiert. 36.000,- EURO kamen als Förderung "Leader+" von
der EU, 21.000,- EURO vom
Förderfond Hamburg / Schleswig-Holstein und 15.000,- EURO vom
Amt Kellinghusen. Eine
interaktive Karte dieses Bereiches der Stör finden Sie
hier.
(16) Störschipperfest
2007 ( die Rückreise )
Am 3. Juni 2007 fuhren die Schiffe wieder nach Wewelsfleth zurück. Jetzt
konnten wir den Giek-Ewer
"Frieda" noch einmal von Land
aus ( im Hafen von Wewelsfleth ) fotografieren.

(15) Störschipperfest
2007
Am 2. Juni 2007 fand das 3. Störschipperfest im Rahmen der Itzehoer
Woche unter Beteiligung von
22 Traditionsschiffen - historischen
Segelschiffen und Nachbauten - statt.
Wir waren
mit dabei an Bord der "Frieda", einem Giek-Ewer erbaut 1909 mit
"Lägerdorfer Maß" in
Wewelsfleth. "Lägerdorfer
Maß" bedeutet etwas kürzer als 18 Meter lang und etwas schmaler als
4,20 Meter breit, damit der Ewer
seinerzeit durch die Münsterdorfer Schleuse passte, um nach
Lägerdorf zur Zementfabrik zu fahren. Dort wurde Kohle für
die Zementproduktion aus dem
Hamburger Hafen gelöscht
(ausgeladen) und Zement für den Umschlag in
Hamburg wieder neu geladen.
Unsere Fahrt heute ging unter
Motor von Wewelsfleth nach Itzehoe mit auflaufenden Wasser und
dauerte etwa 2 Stunden (14:10
Uhr bis 16:10 Uhr). Vielen Dank noch mal an den Skipper und seine
Familie für die
Gastfreundschaft und den netten Service an Bord.

Der Giek-Ewer "Frieda" in Wewelsfleth ( mit grünem
Seitenstreifen im Hintergrund )

Einige der teilnehmenden Schiffe vor der Abfahrt in Wewelsfleth
(14) Schweinswale in
der Stör
Am 26. März 2007 strandete bei Hodorf ein Schweinswal ( 1,2 Meter lang
und 50 Kg schwer ).
Vor Kasenort hatten Kanuten am
25. März 2007 sogar zwei Schweinswale beobachtet.
Quelle: Norddeutsche
Rundschau vom 07. März 2007.
(13) Die neue ELSE in Beidenfleth
Seit dem 18. November 2006 tut nun die neue Seilfähre ELSE ihren Dienst
auf der Stör. Die neue ist
größer und hat längere
Landeklappen. Während sich die alte Else mit nur einem Seil zufrieden
gegeben hat, fährt die neue
ELSE jetzt sicherer und komfortabler an 2 Seilen:
dem Zugseil und dem
Führungsseil.
Die Gesamtkosten für den Neubau
der Fähre in Höhe von 615.000 EURO wurden laut "Norddeutsche
Rundschau" vom 3. Januar 2007
voll durch Fördergelder abgedeckt:
1) Landesmittel
vom Amt für Ländliche Räume
50,0 % =
307.500 EURO
2) EU-Mittel aus
dem Förderfond Nord
25,0 % = 153.750 EURO
3) Kreis
Steinburg
12,5 % = 76.875 EURO
4) Ämter und Gemeinden der Wilster- und Krempermarsch
12,5 % = 76.875 EURO

(12) Der Störewer
"Herrmann" verläßt Itzehoe
Am 08. September 2006 wurde der Störewer "Herrmann" auf einen Tieflader
verladen und einen Tag
später nach Hamburg
transportiert. Die Stiftung "Hamburg Maritim" bekommt den letzten
noch erhaltenen hölzernen Ewer
der Niederelbe als Dauerleihgabe. Untergebracht wird das
Schiff im Museumshafen Hamburg,
Australiastraße, Schuppen 50 A.

Schön wäre natürlich gewesen,
wenn man im Rahmen des Neubaus der A23-Störbrücke
( hier werden immerhin 102
Millionen EURO verbaut ) zum Beispiel auf der Nordseite
eine Autobahnraststätte mit
einer integrierten Museumshalle für "Herrmann" gebaut hätte.
Zusätzlich könnte man dort auch
eine Touristeninformation für die ganze Nordseeküste betreiben.
Auf diesem Wege hätten
wir "Herrmann" dann in Itzehoe behalten können.
(11) Baubeginn für die
neue Störbrücke im Verlauf der A23 in Heiligenstedten
Am 02. März 2006 wurde der erste Spatenstich für die neue
Straßenbrücke gesetzt.
Bis 2009 wird die erste
1150 Meter lange Brücke östlich der bestehen Brücke entstehen.
Für das Projekt sind
102 Millionen EURO vorgesehen.
Von 2009 bis 2013 wird
dann die bestehende Brücke abgerissen und durch eine weitere
neue Brücke ersetzt
werden. Jede Brücke wird 2 Fahrbahnen der A23 tragen.
Quelle: Norddeutsche
Rundschau vom 03. März 2006.
(10) Die Rettungsaktion für die Institution "Störfähre in Beidenfleth"
Die Fährverbindung in Beidenfleth gibt es schon seit etwa 350 Jahren.
Nun ist die Fähre "Else"
in die Jahre gekommen (65) und muss
durch einen Neubau ersetzt werden.
Die Gesamtkosten für
den Neubau der Fähre werden vom Kreisbauamt auf 615.000 EURO
geschätzt.
Diese Summe ist durch
die folgende Fördergelder abgedeckt:
1) Förderfond
Nord (Hamburg/Schleswig-Holstein)
153.750 EURO
2) Kreis
Steinburg
75.000 EURO
3) Ämter und Gemeinden der Wilster- und Krempermarsch
78.750 EURO
4) Das Land SH
aus EU-Mitteln
307.500 EURO
Weiterhin ist ein Förderverein
aktiv.
Beidenfleth und
Bahrenfleth werden die zukünftigen Eigentümer der Fähre sein.
Bis zum 19. Dezember
werden die Angebote zu der Ausschreibung des Neubaus erwartet.
Die Bauzeit für die
Fähre beträgt etwa 6 Monate.
Der Fährbetrieb muss
öffentlich von den Gemeinden ausgeschrieben werden, bevor er verpachtet
werden kann.
Quelle: Norddeutsche
Rundschau vom 20. September, 22. und 25. Oktober 2005.
(9) Endlich:
Abrißarbeiten auf dem Alsen-Gelände im Februar 2005.
Links
neben dem alten Verladegebäude (Bildmitte) wurde schon mal kräftig
aufgeräumt.

(8) Renaturierung an
der Rantzau fertiggestellt in der Woche vor dem 22. 02. 2005.
Eines
der alten Wehre am Hungrigen Wolf wurde durch eine Sohlgleite ersetzt.

Die neue Sohlgleite für die Rantzau an der
Förstereibrücke.

So sehen die
alten, halbverfallenen Wehre aus, hier an der Orleansbrücke.
(7) Am 20. Juni 2004
ist "Entenrennen" in Itzehoe.
Der
Lions Club Itzehoe veranstaltet das 3. Itzehoer Entenrennen.
Mehr
Informationen unter: http://home.t-online.de/home/Roland.Haack/entenrennen.htm
.
(6) Das alljährliche
Hochwasser im Raum Kellinghusen und Wrist
Auch
dieses Jahr wieder gibt es eine Hochwasserlage in und um Kellinghusen. Nachfolgend
sehen Sie
je 3 Bilder vom 8.
Februar 2004 ( bei Hochwasser ) und vom 2. April 2004 ( bei Flut ).
Bei
Hochwasser
Wasserstand bei Flut

Blick von der Störbrücke in Kellinghusen flussaufwärts.

Blick auf die Störbrücke in
Kellinghusen flussaufwärts.

Blick auf die Mündung der Bramau
(rechts) in die Stör (links) bei Wittenbergen.
(5) Fa Rusch
übernimmt den Itzehoer Stadthafen als Betreiber (1.11.2003).
Seit 1938 gehört der Stadthafen
zum Betrieb der Stadtwerke.
Diese bleiben auch
weiterhin Besitzer des
Stadthafens. Den Betrieb des Stadthafens übernimmt vom
1.11.2003 an die Firma Rudolf
Rusch Mühlenwerke-Kornbrennerei GmbH & Co, KG.
Im Hafen werden
hauptsächlich Getreide, Düngemittel, Futtermittel, Salz, Holz und
Ton umgeschlagen. Der Hafen
arbeitet nicht kostendeckend.
Quelle: Norddeutsche
Rundschau vom 01. November 2003.
(4) In Wittenbergen
entsteht eine neue Brücke über die Stör.
(Mai bis Dezember
2003).
In Wittenbergen wird die
behelfsmäßige Brücke durch eine feste Querung ersetzt.
Dadurch entstehen
Behinderungen für die Schifffahrt und den Straßenverkehr.
Seit dem 16. Oktober
überspannt die neue Brücke die Stör.

Im Vordergrund die alte
Behelfsbrücke, dahinter auf
erhöhter Position die neue Brücke (noch im Bau).
(3) Renaturierungsmaßnahmen an dem Schlotfelder Graben in Schlotfeld.
(Juli 2003 - Oktober 2003).
In Schlotfeld werden
Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Es wurde
ein Rohr durch einen
Durchlass ersetzt und zwei Verbauungen (Sohlabstürze)
werden in Sohlgleiten umgewandelt.

(2) Die Stör als
Fernsehstar (NDR Reisemagazin "Nordtour" ).
Die Itzehoer Wasserwanderer und der
NDR stellten im Fernsehen die Stör vor.
Beschreibung einer Kanutour
von Itzehoe nach Kellinghusen.
Sender: N3,
Reisemagazin "Nordtour" am Samstag,
Ausgestrahlt am 13. September
2003 von 18:00 bis 18:45 Uhr.
(1) Angelverbot im
Bereich der Störmündung (Störsperrwerk)
(Juli bis Dezember
2003).
Im Mündungsbereich der Stör und
der Krückau sind Fischschonbezirke
eingerichtet worden. Daher
ist hier in einem Radius von 500 Metern um
die Mündung herum das Angeln
vom 1. Juli bis zum 31. Dezember verboten.
Quelle: Norddeutsche
Rundschau vom 17. Juli 2003.
|